Yasmin Sabri

Die gynäkologische Krebsfrüherkennungs-Untersuchung wird ab dem 21. Lebensjahr jährlich empfohlen und von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Dabei wird mit einem Bürstchen ein Zellabstrich vom inneren und äußeren Muttermund der Gebärmutter entnommen und anschließend auf Infektionszeichen (Bakterien, Viren, Pilze) und Zellveränderungen untersucht. Das Abtasten der Gebärmutter und der Eierstöcke wird ebenso bei jeder Untersuchung durchgeführt. Ab dem 30.Lebensjahr ist eine zusätzliche Untersuchung der Brust vorgesehen, ab dem 50. Lebensjahr gehören das Abtasten des Enddarmes sowie die Untersuchung auf verstecktes Blut im Stuhl (mittels Teststäbchen) dazu.

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